Montag, 16. Mai 2011

Seite 20

"Mittlerweile war er in das große und helle Bad gekommen und ging vorsichtig über die weißen Fliesen zum Waschbecken. Im Spiegel betrachtete er sein rotes von der Anstrengung gezeichnetes Gesicht. Er nahm die Brille ab und legte sie links hinter sich auf die Waschmaschine. Dann beugte er sich über das große Waschbecken, wusch mit kaltem Wasser den Schweiß aus dem Gesicht und griff schließlich nach rechts, um das Handtuch vom Halter zu nehmen. Nachdem er sein Gesicht getrocknet hatte, versuchte er noch einmal, das T-Shirt über den Kopf zu ziehen, weil er das nasse Ding vom Körper haben wollte. Mit Mühe gelang es ihm. Er rieb sich damit den Oberkörper ab und hängte das Teil dann über die Heizung. "

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